DEVILS DINER 2005

Bandmitglieder: Flo (Bass), Björn (Gesang), Frank (Gitarre), Daniel (Schlagzeug), Scandle (Gitarre)

Bandraumalbum des Jahres: Kreator – Enemy Of God

Bandname: Defenders Of Darkness

Entstandene Songs: SAD, Döner, Anpassung, Helpless, Defenders Of Darkness

2005 fing für SAD/Devils Diner schon mal gut an: Mit Franks Arbeitskollegen Daniel wurde endlich ein passender Schlagzeuger rekrutiert. Natürlich wurden auch seine gesanglichen Qualitäten getestet, aber im Vergleich mit denen von Björn als ungenügend eingestuft, weswegen er ab sofort die Sticks schwingen durfte.
Da die Band nun zu 3/4 aus Bänkern bestand kam man auf die (zugegeben nicht so tolle) Idee, die Band in „Rocking Bänkerz“ um zu benennen, was dann aber aus ersichtlichen Gründen nicht gemacht wurde.

Bei einem Konzertbesuch kam die Band kurz darauf mit Gitarristen Scandle ins Gespräch, der zu diesem Zeitpunkt selber auf der Suche nach Musikerkollegen war, und sackte ihn gleich als neues Mitglied ein.

Die folgenden Monate waren eine kreativer Hochphase. Es entstand eine Flut aus neuen Songs und Riffs, die auch heute (über 10 Jahre später!) noch in unseren Songs verwendet werden. Der Song „Defenders of Darkness“ (kurz D.O.D.) hatte es der Band so sehr angetan, dass entschlossen wurde, ab sofort unter eben diesem Namen zu Werke zu gehen.

Endlich war es Sommer, doch der kam mit Unmengen Regen daher. Eine Hochwasserwarnung für die Donau wurde ausgesprochen. Soweit recht unspektakulär, wenn nicht unser Proberaum ab Donau-Wasserstand 6,66m geflutet würde! Unter Aufbietung der gesamten Bandraumgemeinde wurde das Gelände hochwassersicher gemacht: Die Einrichtung wurde ausgeräumt, das umliegende Gebiet mit Sandsäcken verbarrikadiert und in weiser Voraussicht sogar eine Wasserpumpe für den „Worst Case“ angeschafft.
Doch der Kelch ging am Baggerweg vorbei: Der Wasserpegel blieb nur 30cm vor dem drohenden Unheil stehen und sank. Die Katastrophe war abgewendet.

Zur wohlverdienten Entspannung ging man ein paar Tage später auf eine Metal-Comedy-Party im Ohrakel und sahnte dort bei den Contests alle Preise ab.
Den Preis „Bester Headbanger“ erhielt Björn, beste Trinker beim Tag-Team-Saufen wurden Flo und Scandle und den Luftgitarristenpreis ergatterte Frank. Daniel war Gewinner der Herzen, da er die Band nach Hause fahren musste… äh, durfte.

Um das Jahr langsam ausklingen zu lassen wurde Halloween mit einem Streichquartett, Rotwein und Kerzen begangen… NEIN, natürlich nicht!
Mit Hilfe von Kumpel Zach wurde eine riesige Party im Proberaum auf die Bühne gestellt. Liveacts des Abends waren xclaym und Lurid Trace aus Ingolstadt. Ironischerweise hatte D.O.D./Devils Diner noch nicht genug Material um selbst mitspielen zu können.
Abgesehen von den aufwändigen Aufräumarbeiten war die Party ein voller Erfolg und markierte damit den letzten Meilenstein im Jahr 2005. Und damit auch das Ende dieses Eintrags.

Aus dem Fotoalbum 2005: Onkel Tom und Flo

20051

Aus dem Fotoalbum 2005: Björn

20052

Advertisements