DEVILS DINER 2007

Bandmitglieder: Flo (Bass), Frank (Gitarre+Gesang), Scandle (Gitarre), Basti (Schlagzeug)

Bandraumalbum des Jahres: Megadeth – United Abominations

Bandname: DEVILS DINER

Entstandene Songs: Devils Diner Club, Evil D

2007 musste die Band schon wieder die Castingcouch aufbauen, da Daniel und Björn die Band verließen. Auf der Suche nach einem neuen Schlagzeuger erinnerte man sich an Basti, den man im Jahr zuvor kennengelernt hatte und ernannte ihn nach einigen Jamsessions zum neuen Prügelknaben.
Bei einer langen Kneipentour, die im stadtbekannten Englwirt anfing und im mittlerweile leider geschlossenen Babalu endete, kam man (endlich!) auf die Idee sich in DEVILS DINER umzubenennen. Der Vorschlag wurde zwar noch einige Male überschlafen, dann aber letztendlich von allen Mitgliedern angenommen. Angelehnt an AC/DC’s „Hells Bells“ ließ man den grammatikalisch eigentlich notwendigen Apostroph einfach weg. Sieht doch auch gleich cooler aus.

Zum neuen Namen kamen auch eine neue Attitüde… naja, neu nicht, aber immerhin in Worte gefasst:
„Shut up and drink“ und „You get what you deserve“ wurden die Gebote der Stunde. Passend zum Namen wurde ein Teufelskopf-Maskottchen entworfen und auf den Namen „Evil D“ getauft und der Proberaum in „Devils Diner Club“, kurz DDC, umbenannt.

Auch Medienpräsenztechnisch tat sich einiges: Frank kümmerte sich um die „geheime“, kryptische und falsch geschriebene Onlinepräsenz „ofdeth.12m.de“, mit eigenen Downloads und Basti erstellte die erste Onlinepräsenz der Band auf der damals populären MySpace-Plattform (ja, das hatte mal Relevanz!).
Somit war man endlich im 21. Jahrhundert angekommen und konnte Fans (sprich Freunde und Familie 😉 ) über sämtliche News informieren, Demos zum Download anbieten und Kontakte knüpfen.

Stichwort Demos: Die gab es zu diesem Zeitpunkt noch gar nicht wirklich, da man immer noch auf der vergeblichen Suche nach einem geeigneten Sänger war. Notgedrungen übernahm daher Frank auch noch den Posten am Mikro, damit man endlich die Demos zu den Songs „Devils Diner Club“ und „Evil D“ aufnehmen konnte. Die wurden dann auch gleich auf MySpace veröffentlicht. Diverse Auftrittsangebote mussten aber leider wegen des akuten Sängermangels abgesagt werden.

Da die Band nicht so ganz komplett war blieb mehr Zeit für Kreativität und Sideprojects: Frank gründete mit Kumpel Felix das Akustikprojekt „Final Fortune“. Hier entstanden Songs wie „BOS – Betrunken ohne Schulverweis“, das fälschlicherweise für einen Devils Diner Song gehaltene „Hartz 4“ und noch so einiges anderes, was Frank in seiner Schublade fand.
Ein weiteres Nebenprojekt war „DJ Ridu“, dessen „Album“ „Ridumania“ eher an Stefan Raab-Songs und James Last Jingles erinnerte und komplett am Keyboard entstand. Wer davon noch nie etwas gehört hat: Ihr habt wahrscheinlich nichts verpasst 😉

Auch Zweitgitarrist Scandle blieb nicht untätig: Er nahm in Cubase ein Demo mit 4 Songs auf, welches er unter dem Namen „Deep Destruction“ auf MySpace veröffentlichte.
Um ihre Kenntnisse in Cubase weiter zu vertiefen, nahmen Frank und Scandle für Slaughter Command das noch heute beliebte Demo zu „Revenge of the Undead“ auf, sowie unzählige andere eigene und geklaute Demos auf, die aber wohlwissend an einem gut versteckten Ort im Dunkeln ruhen und nie ans Tageslicht kommen werden.

Ende des Jahres wurde Felix zum Manager der Band berufen. Diese Rolle erfüllt er bis heute nicht  und behält gerade deswegen die Position.

Alles in allem prägte das Jahr 2007 den Sound und die Attitüde der Band wie kaum ein anderes und man war fest entschlossen, die Welt schnellstmöglich im Sturm zu erobern. Doch davon mehr im nächsten Post.

Aus dem Fotoalbum 2007: DEVILS DINER 2007 – Scandle, Flo, Basti, Frank

1

Aus dem Fotoalbum 2007: Devils Diner Club Slogan

2

Aus dem Fotoalbum 2007: Sideprojekt Final Fortune Logo

3

Aus dem Fotoalbum 2007: Sideprojekt DJ Ridu Albumcover

4

Aus dem Fotoalbum 2007: Sideprojekt Deep Destruction Logo

5

 

 

 

Advertisements