DEVILS DINER 2008

Bandmitglieder: Stolze (Bass), Frank (Gitarre+Gesang), Ray (Schlagzeug)

Bandraumalbum des Jahres: Die Toten Hosen – In Aller Stille

Bandname: DEVILS DINER

Entstandene Songs: Emocution

Wie fast jedes Jahr, begann 2008 mit einem Dämpfer für die Band: Schlagzeuger Basti verließ die Band umzugsbedingt, woraufhin man den lokalen Drummer Dominik und auch gleich Sänger Manu als Ersatz castete. Beide blieben allerdings nicht bei der Band.

Devils Diner versuchte daraufhin, den Sound in Richtung Volbeat zu entwickeln, was aber nicht wirklich klappte und schnell wieder verworfen wurde.
Die Alternative, mehr in Richtung Death Metal zu gehen… war auch nicht das Wahre und wurde daher nicht weiter verfolgt.
Im Februar verließ nun auch Scandle die Band, um mehr Zeit für die anderen Dinge im Leben zu haben (sprich: Familie und Beruf). Somit stand Devils Diner nur noch mit Flo und Frank kurz vor der Auflösung. Aufgeben gilt nicht und ist zudem absolut nicht unser Ding, weswegen ein neuer Anlauf gewagt wurde.

Man erinnerte sich daran, dass sich bereits vor einiger Zeit die Band um Kumpel Rehm aufgelöst hatte und es wurde deren ehemaliger Drummer René, Rufname Ray, kontaktiert. Besagte Band, die von Frank liebevoll Chaos Connection genannt wurde und deren Mitglieder im Gegenzug Frank auf den Namen Hauptmensch tauften, da er sich ja um die Finanzen des Proberaums kümmerte und nach wie vor kümmert, war zuvor gut 2 Jahre aktiv, bevor sich die Mitglieder nach und nach aus den Augen verloren und Rehm die Band daraufhin auflöste.
Bereits im März wurde Ray nach einer Jamsession einfach annektiert und zum neuen offiziellen Devils Diner Drummer (DDD oder auch Triple D) ernannt.

Um einem zukünftigen Sänger mehr Freiraum bei den Texten zu lassen, bekamen die sechs Songs, die in dieser Zeit entstanden keine Namen, sondern Nummern. Einzige Ausnahme blieb Emocution, da hier der Text schon feststand.

In Ermangelung eines Sängers wurde weiter an diversen Nebenprojekten gearbeitet. Besonders herausstechend war hier die unter dem Namen Final Fortune (ja, wir haben es mit Alliterationen) veröffentlichte „Schwalbenzeit EP“. Bei dieser handelt es sich um den Song Schwalbenzeit, eine Ode an das Lieblingsbier der Band, Schwalbenbräu, in verschiedensten Gesangs-Stilen und Dialekten. Von Elvis-Imitator über Priester bis zum sächsischen Dialekt war alles Mögliche vorhanden.
Um Aufnahme, Bass und Gitarre kümmerte sich Frank, Drums spielte Ray und Manu steuerte diverse Gesänge bei. Die Entscheidung, den Alternativnamen zu verwenden, wurde gefällt, da es sich bei Schwalbenzeit um einen Akustiksong handelt, der mit dem Devils Diner Sound nicht viel gemein hat.
Bei diesen Aufnahmesessions entstanden noch weitere Songs und Riffs, die immer wieder aufgegriffen wurden und oft Grundstein der heutigen Devils Diner Songs sind.

Irgendwann im Laufe des Jahres kam man auf die Idee, Künstlernamen zu benutzen, weswegen die Band nicht mehr aus Frank (Gitarre), Flo (Bass) und Ray (Drums), sondern aus Reverend Flashback (Guitar of Justice), Officer Nice (Bass of Doom) und Inspector Blade (Drums of Hell) bestand.
Im Eifer des Gefechts wurden selbst Nicht- und deshalb immer noch Trotzdem- bzw. Gerade-Deswegen-Manager Felix und Proberaumbesitzer Tobi umgetauft (Captain Insaniac und General Blackout respektive). Felix wird deswegen bis heute von uns liebevoll „General Bergfrühling“ genannt.

Und ehe man sich versah war schon 2009.

Aus dem Fotoalbum 2008: Kühlschrank mit Schwalbenbräu

1kuhl

Aus dem Fotoalbum 2008: Officer Nice

2flo

Aus dem Fotoalbum 2008: Coverartwork Schwalbenzeit-EP

3sz

Advertisements